Über das Projekt

Ein Europakoffer für Bremen

Federführend für den Bremer Europakoffer ist die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit. Entwickelt wurde der Europakoffer mit Unterstützung der Senatorin für Kinder und Bildung, dem Landesinstitut für Schule (LIS) und der Universität Bremen, insbesondere des Instituts für Politikwissenschaft (Politikdidaktik) und des Jean Monnet Centre for European Studies (CEuS). 
Anstoß für den Bremer Europakoffer war der Berliner Europakoffer.  
Der Bremer Europakoffer ist in Anlehnung an den Berliner Europakoffer entstanden, bedient sich zum Teil auch seiner Materialien, geht aber dennoch in Aufbau und Struktur einen eigenen Weg. Ziel war es, eine leicht zugängliche Lehrplattform zu entwickeln, die flexibel einsetzbares und einfach aktualisierbares Material für den Unterricht enthält. Auch der Bremer Europakoffer wurde von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland gefördert.
Die inhaltlichen Module des Bremer Europakoffers wurden durch mehrere AutorInnen - zum Teil von Dozentinnen und Dozenten, Studierenden und wissenschaftlichen Hilfskräften der Universität Bremen entwickelt. Die Unterrichtseinheiten sind also nicht "aus einer Hand" enstanden, daher sind stilistische und strukturelle Unterschiede durchaus erkennbar. Der Bremer Europakoffer ist ein dynamisches Projekt, das langfristig weitergeführt und weiterentwickelt wird. Rückmeldungen über das bestehende Material sowie Vorschläge und Wünsche für neues Material sind daher willkommen. Ein Projekt wie der Bremer Europakoffer lebt jedoch nicht nur von guten Ideen, sondern insbesondere von der aktiven Beteiligung vieler. Besonders willkommen sind daher alle, die aktiv einen Beitrag zum Europakoffer leisten möchten!